St. Adalbert mitten im
Herzen der Hauptstadt

Berlin ist eine faszinierende Stadt, geprägt vom Leid und Glück der Geschichte der letzten 150 Jahre. Besonders mit dem Bezirk Mitte verbinden viele Menschen Kultur, Liberalität und neuen Chic. Berlin ist heute attraktiv wie keine andere Stadt Deutschlands und zieht viele junge Leute aus aller Welt an.

Doch inmitten des steigenden materiellen Wohlstandes bleibt die Frage nach dem Sinn des Lebens spürbar – ebenso wie die langen Schatten der Vergangenheit. Berlin ist geprägt vom Atheismus und Materialismus zweier aufeinanderfolgender Diktaturen. Christen sind in der Minderheit. Diese Situation macht das christliche Leben oft schwer, aber sie birgt auch ungeahnte Chancen: Die Frage nach dem Glauben wird viel existenzieller gestellt.So kann man sich in großer Freiheit dem Glauben annähern – ohne gesellschaftlichen Vorgaben oder Ängste vor kirchlicher Dominanz.

Für viele junge Leute, die nach Berlin kommen, hat sich mit dem Umzug entweder das Thema Kirche und Glaube erledigt oder es wird zum ersten Mal zur echten Frage: Der Umbruch drängt zur Konfrontation mit den eigenen Wurzeln und den großen Fragen des Lebens. Menschen, die ihren christlichen Glauben authentisch leben, bieten Antworten auf diese Fragen.

Das christliche Zeugnis von Freude, Liebe und Vertrauen tritt im Kontrast zu Gottlosigkeit, Entsolidarisierung, Sinn- und Hoffnungslosigkeit umso deutlicher hervor. Gerade deshalb soll St. Adalbert ein Ort des Geistes für die Metropole werden – ein neuer Raum für Begegnung, Bildung und Gebet.